Calgary

Deutsch
Es war Samstag und damit der Beginn des zweiten Wochenendes hier in Calgary. Da ich von der Stadt bisher nur Armins Wohnung kannte, war es doch eine gute Gelegenheit, die Innenstadt etwas genauer anzuschauen. Unterstützt wurde ich hierbei von Anki und Andreas. Andreas hatte am Vormittag noch eine geschäftliche Zusammenkunft mit unserem Beraterhasen, so dass ich mit Anki zunächst erst einmal alleine loszog.

Der Startpunkt unserer Tour war der Calgary Tower, der sich leicht in der Skyline von Calgary wiederfinden lässt. Bei gutem Wetter (das hatten wir nämlich) bekommt man einen guten Überblick über die Stadt und ihre Umgebung. Calgary befindet sich in Mitten der Prärie, so dass die Umgebung zunächst etwas platt aussieht. Am Horizont erkennt man jedoch schon die Rocky Mountains. Diese ziehen sich an der gesamten Westseite entlang.

Blick vom Tower in Richtung Berge

Auf dem Calgary Tower hat man die Chance, über einen Glasboden zu gehen. Dies war jedoch nicht unbedingt etwas für mich, da es doch ziemlich tief nach unten ging. Lediglich dreiviertel meines Fußes fanden die Überwindung hierzu.

Als wir den Calgary Tower wieder verlassen hatten, begaben wir uns zur Olympic Plaza. Hierbei handelt es sich um eine öffentliche Eisfläche, die während der Olympischen Spiele entstanden ist. Umsäumt wird der Platz durch ein paar Stelen, an denen die Olympiasieger angebracht worden sind. So findet man unter anderem Sportler wie Katharina Witt, Wolfgang Hoppe oder auch Jens Weißflog auf den Tafeln wieder.

Olympic Plaza

Nach diesem etwas olympischen Moment ging es dann ins Glenbowe Museum, welches in sehr schöner Art und Weise die Geschichte von Alberta präsentiert. Informationen über Indianer, Waffen, Wilder Westen überhäufen einen geradezu. Gegen 13:30 Uhr erhielten wir dann einen Anruf, dass sich die Gruppe nun um zwei Personen vergrößern würde. Armin und Andreas waren fertig mit ihren Gesprächen, so dass nun auch für sie Freizeit anstand.

Kurzentschlossen begaben wir uns alsbald zum Fort Calgary, welches das erste Gebäude der Stadt war. Hier konnte man sich dann über das Leben der Mounties informieren und wie sich die Stadt so entwickelte. Alles natürlich sehr anschaulich gemacht.

Bekanntlich macht Kultur hungrig, so dass wir uns dann nach dem Besuch des Forts in einem lokalen Grilllokal niederließen. Bei Bier, Tee, Cola, Burgern, Nudeln und Steak ließen wir dann den Nachmittag ausklingen.

English
It was Saturday and the start of my second weekend here in Calgary. As I haven’t seen so much of Calgary besides Armin’s flat, I thought it would be nice having a tour through downtown. I was supported by Anki and Andreas as well which were coming from Red Deere to Calgary. As Andreas had a business talk with Armin, Anki and I decided to have a tour in a twosome.

The start of our tour was the Calgary Tower. The building is one of the sights here in Calgary. From the top you get a good overview over the city and the environment. At the horizon we could see the Rocky Mountains and how huge they are. There is an area at the top of the tower where you can find a bottom of glass. I was a little bit scared walking over them.

Ganz tief unten

After visiting the tower we went to the Olympic Plaza. This a public ice rink which was build in 1988 for the Olympic Games. At the border of the ice rink you can find some steles where the Olympic Gold Medalist are displayed.

After this Olympic Moment we went to the Glenbowe Museum and were informed about the culture and history of Alberta – the state of Calgary. Punctually at the end of our Museum tour we got a call from Andreas in which he told us that he wanted to join us. The business talk was finished. So we decided to go to Fort Calgary -the first building of the city.

The end of our tour was the visit of a grill restaurant where we did enjoy beer, tea, seven up, pasta, burgers and steaks. A good afternon came to an end.

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